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URL:https://frauenportal.koeln/veranstaltungen/demo-zum-internationalen-fr
 auenkampftag/
SUMMARY:DEMO zum Internationalen Frauen*kampftag
DESCRIPTION:Aus dem Aufruf:\n\n"Wie die jüngste erfolgreiche Blockade und 
 die breiten Proteste der feministischen Bewegung gegen den sogenannten 'Ma
 rsch für das Leben' im September letzten Jahres gezeigt haben\, können w
 ir uns dem antifeministischen Rechtsruck von (Ultra-)Konservativen\, Recht
 en und christlichen Fundamentalist:innen entschieden und erfolgreich entge
 genstellen.\n\nSeit mehr als 100 Jahren gehen Frauen und Queers am 8. Mär
 z auf die Straße\, um Widerstand gegen patriarchale Unterdrückung und Au
 sbeutung zu leisten. Sie kämpfen für sexuelle und geschlechtliche Selbst
 bestimmung\, dafür\, dass alle Menschen selbst entscheiden können\, wie 
 sie ihr eigenes Leben gestalten wollen\, gegen unbezahlte Sorge- und Hausa
 rbeit und ökonomische Abhängigkeiten und gegen (sexualisierte) Gewalt.\n
 Strukturelle Ungleichheit und Gewalt im Privaten wie im Öffentlichen sind
  trotzdem immer noch allgegenwärtig.\n\nWo jetzt erkämpfte feministische
  Errungenschaften durch einen weiteren Rechtsruck infrage gestellt werden\
 , gilt es\, umso entschlossener zusammenzuhalten und die Befreiung von pat
 riarchalen\, rassistischen und kapitalistischen Zuständen voranzutreiben.
  Hierbei müssen wir uns über die falschen Ansätze des neoliberalen 'Fem
 inismus' klar werden:\n\nIm Namen von Gleichstellungspolitik wird sowohl d
 ie ökonomische als auch die reproduktive Krise auf dem Rücken von FLINTA
 * ausgetragen. Sie sind mit der erzwungenen Vereinbarkeit von Lohn- und So
 rgearbeit zugunsten von Profitmaximierung nach wie vor doppelbelastet und 
 ausgebeutet - ein Zusammenhang\, den die Pflegestreiks der letzten Jahre e
 rfolgreich sichtbar gemacht haben.\n\nUnd auch die rassistische Ausweisung
  des Patriarchats nehmen wir nicht hin: Während die Regierung hierzulande
  die eigenen patriarchalen Zustände mit 'feministischer Außenpolitik' al
 s Problem der 'Anderen' zu verschleiern versucht\, hat sie die AfD auf den
  Weg zur potentiellen Regierungsbeteiligung gebracht.\n\nDie AfD würde da
 bei die ohnehin schon reaktionären Familien- und Geschlechterverhältniss
 e am liebsten noch weiter zuspitzen und lang erkämpfte Liberalisierungste
 ndenzen zurückdrängen. Die AfD steht nicht zuletzt für die Einschränku
 ng der Selbstbestimmung und Unterdrückung von FLINTA*\, die Abwälzung vo
 n Care-Arbeit auf unter- und unbezahlte Frauen und Queers\, Verbot und Kri
 minalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Dafür hat sie schon jetzt z
 ahlreiche rechtsradikale Vorbilder in Regierungspositionen. Und auch hier 
 droht der über den patriarchalen Status quo hinausgehende Rückbau femini
 stischer Kämpfe. Das sich verschärfende antifeministische und misogyne K
 lima wird zunehmend spürbar.\n\nAber das nehmen wir nicht hin!\nDeshalb r
 ufen wir auch dieses Jahr wieder zu einem entschlossenen feministischen Wi
 derstand gegenüber patriarchaler und rassistischer Unterdrückung auf.\nA
 ntifaschistisch\, antikapitalistisch\, antikolonial\, queer - für einen s
 olidarischen Feminismus!"\n\nVeranstalterin:\n8M Bündnis Köln\, www.inst
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