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SUMMARY:Familiengipfel 2023 Köln
DESCRIPTION:- Quo Vadis Kölner Bündnis für Familien? – 10 Jahre „Fam
 ilien im Rampenlicht –\n\n„Familien im Rampenlicht“ – der Spot ist
  10 Jahre alt! Der Verband berufstätiger Mütter e.V. (VBM) und der AK Fa
 milie im Kölner Bündnis für Familien (KBfF)\, haben die Premiere des Sp
 ots damals zusammen mit Kölner Familien\, politischen Akteur:innen der K
 ölner Stadtgesellschaft und Vertreter:innen des Kölner Bündnis für Fam
 ilien gefeiert. Der VBM war von Anfang (seit 2004) im Kölner Bündnis fü
 r Familien engagiert\, schließlich auch Partner der Bundesinitiative Loka
 le Bündnisse für Familie und reihte sich unter diejenigen ein\, die entt
 äuscht waren\, dass das Bündnis\, dieses stark gewachsene und sehr aktiv
 e Netzwerk\, mangels Ressourcen in 2017 aufgelöst wurde. Dabei ist das An
 liegen des Bündnisses so aktuell wie nie! Noch immer gilt: \n\nFamilien b
 rauchen Infrastruktur\, Zeit und Geld. Mit den multiplen Krisen unserer Ze
 it hat sich diese Bedarfslage von Familien massiv verschärft und auch gru
 ndsätzliche Hürden für berufstätige Eltern nochmals greifbarer gemacht
 .\n\nDer bevorstehende Muttertag sowie der Internationale Tag der Familien
  und 10 Jahre „Familien im Rampenlicht“ sind Anlass für die erneute E
 inladung in den Kölner Cinedom Köln. In der ersten Runde auf dem Podium:
  \n\n	Karsten Bunk\, Direktor der Familienkasse der Bundesagentur für Arb
 eit (BA)\n\n	Johanna Röh\, Vorsitzende Mutterschutz für Alle e.V.\n\n	Pr
 of. Dr. Michael Tunç\, stellv. Vorsitzender Bundesforum Männer e.V. und 
 Väter in Köln e.V.\n\nEs darum sich gemeinsam zu informieren\, sich ausz
 utauschen\, zu diskutieren\, positionieren und beim Fingerfood-Buffet zu n
 etzwerken mit neugierigem Kennenlernen und freudigem Wiedersehen! \n\nHier
  Statements vorab:\n\n„Familien müssen wissen\, welche Ansprüche ihnen
  bereits jetzt zustehen\, z.B. im Kontext Kinderzuschlag der Familienkasse
  der BA\, denn dieser wird von ca. 2/3 der Anspruchsberechtigten nicht abg
 erufen! Aber auch die verschiedenen Perspektiven von Familien mit ihren je
 weiligen Bedarfslagen\, wie z.B. aus dem Blickwinkel einer selbstständige
 n Mutter aus dem Handwerk oder aus Sicht von aktiven Vätern\, die für Ge
 schlechter-Gleichstellung eintreten\, zeigen\, dass wir strukturelle und k
 ulturelle Veränderungen hin zu einer #Kinderwillkommenskultur brauchen\, 
 die Eltern unabhängig ihrer Herkunft\, Beschäftigungsform oder Familienk
 onstellation eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen\, 
 von Anfang an und im Lebensverlauf!“ Cornelia Spachtholz\, Vorsitzende V
 BM \n\n„Selbstständige Frauen werden derzeit allein gelassen\, wenn sie
  schwanger werden. Sie gehen ein wahnsinnig hohes Risiko ein\, wenn sie Ve
 reinbarkeit versuchen. Es geht hier um den eigenen Gesundheitsschutz\, die
  persönliche Absicherung\, das Halten von Arbeitsplätzen und Betrieben. 
 Wir wollen uns nicht zwischen Familie und Selbstständigkeit entscheiden m
 üssen.“ Johanna Röh\, Mutterschutz für Alle e.V.\n\n„Die Potenziale
  fürsorglicher Väter nehmen zu\, sie sollten in Politik\, Sozialer-/ Bil
 dungs- und Beratungsarbeit und Unternehmen viel stärker wahrgenommen und 
 gefördert werden. Es braucht endlich mehr Ressourcen sowie Strukturen fü
 r Väterangebote und Väterarbeit!“ Dr. Michael Tunc´\, stellv. Vorsitz
 ender Bundesforum Männer – Interessensverband Jungen\, Männer und Vät
 er e.V. sowie Väter in Köln e.V.\n\nDie Perspektiven und Bedarfslagen vo
 n Familien sind so vielfältig\, wie es auch verschiedene Familienmodelle 
 gibt. Diese zu erörtern und Lösungen zu diskutieren\, aus denen sich For
 derungen für den politischen Handlungsbedarf ableiten lassen\, sind in zw
 ei Stunden Veranstaltung nicht zu stemmen. \n\nDeshalb fokussiert das erst
 e Panel mit den geladenen Podiumsgästen auf die drei Themen: Familienleis
 tungen durch die Familienkasse der BA und Schwangerschaft\, Mutter sein un
 d Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus dem Blickwinkel selbstständiger
  Frauen sowie die Perspektive aktiver Väter\, die gleichwertig am Familie
 nalltag teilhaben möchten. \n\nEs gibt aber noch ein zweites Panel\, das 
 offen für alle Teilnehmer:innen ist sich zu positionieren\, damit „Betr
 offene zu Beteiligten" werden.\n\nVeranstalterin:\nVerband berufstätiger 
 Mütter e.V.\n\nAnsprechpartnerin:\nCornelia Spachtholz\, E-Mail: cornelia
 .spachtholz@vbm-online.de\n\nKosten / Anmeldung:\nEinlass: 16.30 Uhr. Kein
  Kostenbeitrag. Anmeldung erbeten unter event@vbm-online.de
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