Gerda Laufenberg: Von großen Meistern und kleinen Jecken

24. Januar 2019 (Do) - 18.00 - 19.30 Uhr

Vernissage

Begrüßung: Pfarrer i.R. Karl-Heinz Iffland, Ev. Obdachlosenseelsorger und Vorsitzender des KALZ e.V.

Grußwort: Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln

Einführung: Elvira Reith

Die bekannte Kölner Künstlerin ist eine virtuose Zeichnerin und Malerin, eine Geschichtenerzählerin par Excellence, die seit vielen Jahren einen besonderen Platz in der Kölner Kunstszene einnimmt. Ihre Bilder und Zeichnungen, immer auch ein Spiegel der Zeitgeschichte, sind gespickt mit Ironie und Witz. Oft ist es der andere Blick auf das gesellschaftliche Leben in der Stadt, die Stadtgeschichte, Portraits – alles, was ein gelungenes, humorvolles, vielfältiges und freudvolles Leben auszeichnet. Es gibt natürlich auch unzählige Blickwinkel auf den Kölner Dom. Genug vom Köln-zentrierten Blick kam ihr die Idee, die sich als kreatives Kraftwerk herausstellte: Wie hätte sich z.B. Picasso oder Miro, Macke oder Christo mit den Figuren „Tünnes und Schäl“ malerisch auseinandergesetzt? Lustig der Gedanke und lustig und farbenfroh die Umsetzung in einer Serie. Die Arbeiten passen gut in die 5. Jahreszeit. Zu sehen sind neben dem sogenannten Kölschen Grundgesetz, den witzigen Zeichnungen über das kölsche Lebensgefühl, farbenfrohe und inspirierende, kraftvolle Arbeiten.

Kuratorin: Elvira Reith

Dauer: 24. Januar bis 31. März 2019

Ort: Überlebensstation GULLIVER, Trankgasse 20, 50667 Köln, Bahnbogen 1, Hohenzollernbrücke, 0221/12 06 091

Geöffnet: Montag bis Freitag: 6 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag: 10 – 18 Uhr

Veranstalter: KALZ e.V., Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln, 0221/54 61 072, www.koelnerarbeitslosenzentrum.de, Reihe: „Kunst und Kultur im GULLIVER“

Organisation: Karo-Dame Kulturprojekte, www.elvirareith.de, 0221/31 92 31