Feministische Räume verstehen sich als Orte der Gleichberechtigung und Solidarität. Doch wessen Perspektiven werden gehört und wessen Erfahrungen bleiben oft unsichtbar?
Mit dem Projekt „Feminismus neu denken: Rassismuskritische Perspektiven“ setzt sich der Sozialdienst muslimischer Frauen Köln e.V. für mehr Sichtbarkeit, Sensibilität und Austausch zu intersektionalen Diskriminierungserfahrungen in feministischen Kontexten ein. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven migrantisierter, muslimischer und muslimisch gelesener Frauen, deren Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung in feministischen Debatten häufig zu wenig Beachtung finden.
Auf dem Fachtag im Forum VHS am Neumarkt soll gemeinsam diskutiert, reflektiert und neue Impulse für eine rassismuskritische feministische Praxis entwickeln werden.
🎤 Podiumsgespräch mit:
- Faourouz Sadoutchi, @routhiy
- Fatima Remli, @fatima_remli
- Karima Benbrahim, www.karimabenbrahim.com
Zu erwarten sind spannende Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft, kritische Reflexionen sowie Raum für Austausch und Vernetzung.
💬 Wie können feministische Räume diskriminierungskritischer gestaltet werden? 💬 Welche Perspektiven fehlen bisher in feministischen Debatten? 💬 Was braucht es für mehr Solidarität und Teilhabe?
Alle Interessierten sind eingeladen, diese Fragen gemeinsam zu diskutieren und feministische Praxis neu zu denken.
📍 Für mehr Sichtbarkeit, mehr Austausch und mehr Gerechtigkeit.
Hier ist die Einladung: Fachtag Feminismus für wen_13.11.2026 (pdf-Datei, 1 MB)
Veranstalterin:
Sozialdienst muslimischer Frauen Köln e.V., www.smf-verband.de/koeln/
Ansprechpartnerin:
Emine Demir, Tel.: 0221 / 7899 7379, E-Mail: info@smf-koeln.de
Kosten / Anmeldung:
Anmeldung bis 11. November 2026 über https://anmeldung.smf-verband.de/960708112
Veranstaltungsort:
Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Lageplan
