Von der Popart zur politischen Kunst.
Bereits seit den 1960er Jahren machte die erstarkte Frauenbewegung auf die Unterpräsentation von Künstlerinnen in Museen aufmerksam. Die Guerilla Girls fragten, ob Frauen nackt sein müssten, um ins Museum zu kommen. Bis 2017 waren nur 11% der Künstler*innen im Museum Ludwig weiblich. Bei dieser Führung liegt der Fokus auf den Frauen, die sich in dieser Männerdomäne seit den 1960ern mit ganz eigenen Blickpunkten durchsetzen konnten. In diesem spiegelt sich vermehrt auch ein antikolonialer Blick, der Gleichberechtigung auf allen Ebenen einfordert. Von Yayoi Kusama bis Lubaina Himid.
Veranstalterin:
Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
Kontakt:
Tel.: 0221 / 24 82 65, E-Mail: info@frauengeschichtsverein.de
Kosten / Anmeldung:
Kostenbeitrag: 12 Euro zzgl. Museumseintritt
Tickets: www.qultor.de
Treffpunkt
Foyer des Museum Ludwig
Veranstaltungsort:
Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln, Lageplan
