Aren’t I a Woman: Honoring Black Women

11. Februar 2020 (Di) - 19.30 - 21.45 Uhr

Rahab Njeri: „Black women have made huge contributions to society in all the fields.  But in the past these contributions have often been ignored or played down because they are women. I would like to celebrate and honor Black women such as Harriet Tubman*, Winnie Mandela, Wangari Mathaai** and all the other Black women, whose names  are known and unknown for thier resistance and resilience.“

The lecture will be in English and German.
Rahab Njeri can always explain in German if someone does not understand.

Der Vortrag findet in Englisch statt.

*) Harriet Tubman spielte eine außergewöhnliche Rolle während des Abolitismus (Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei). Nachdem sie im Jahr 1849 selbst erfolgreich der Sklaverei entflohen war, kehrte sie unter dem Codenamen Moses mehrfach in die Südstaaten zurück, um anderen SklavInnen auf ihrer Flucht behilflich zu sein. Im Sezessionskrieg arbeitete sie neben ihrer Tätigkeit als Krankenschwester und Köchin als Kundschafterin für die Nordstaaten. In ihren späteren Lebensjahren engagierte sie sich in der Frauenbewegung.

**) Wangarĩ Muta Maathai ist eine kenianische Aktivistin in der Sozial- und Umweltbewegung und politische Aktivistin. Sie erhielt 2004 als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis.

Rahab Njeri hat an der Uni zu Köln studiert und ist PhD an der Universität Trier.

Der Vortrag findet im Black History Month statt.

Veranstalterin:
Friedensbildungswerk Köln (www.friedensbildungswerk.de)
in Kooperation mit dem Kölner Frauengeschichtsverein e.V.

Kontakt:
Tel.: 0221 / 24 82 65, E-Mail: info@frauengeschichtsverein.de

Kosten / Anmeldung:
Eintritt frei, Spenden erbeten

Veranstaltungsort:
Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, 50667 Köln, Lageplan