Ein Vortrag von Petra Metzger über wohnungslose Frauen zwischen Sucht, Haft und Überlebensstrategien.
Schon eine Krankheit oder ein Schicksalsschlag kann einen aus der Bahn werfen. Immer mehr ältere Frauen landen in der Obdachlosigkeit, weil die Rente nicht reicht. Und das ist erst der Anfang.
Petra Metzger, geboren in Köln, ist Mitglied von Arche für Obdachlose e.V. (www.arche-obdach.org) und war dort zeitweilig als Vorstand tätig. Sie schildert an diesem Abend die Situation, wenn Freiheit Obdachlosigkeit bedeutet und Frauen von der Härte der Straße und Strafe getroffen wieder in ein menschenwürdiges Leben finden möchten. Manche Frau hatte ein bürgerlich geordnetes Leben geführt. Wie haben sie ihr Zuhause verloren? Warum waren sie inhaftiert? Wo finden sie Unterstützung?
Petra Metzger erzählt, warum es so schwer ist, aus dem Kreislauf von Haft und Wohnungslosigkeit auszubrechen. Welche Hilfesysteme würde es brauchen, um fragwürdigen Haftaufenthalt sowie fehlende Resozialisierung in Entwicklungschancen zu verwandeln?
Hier ist die Einladung: SI_Flyer_Frauen zwischen Strasse und Strafe (pdf-Datei, 481 KB)
Veranstalterin:
Soroptimist Club Köln-Kolumba, Soroptimist Clubs Köln
Ansprechpartnerin:
Monika Holtschneider, E-Mail: monikah@si-kolumba.de
Kosten / Anmeldung:
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.04.2026 an veranstaltung@si-kolumba.de
Veranstaltungsort:
Hotel Begardenhof, Brückenstr. 41, 50996 Köln, Lageplan
